Autismus

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Autismus

Ein interessantes Video über Autismus hat mich aufhorchen lassen, da ich mich schon lange mit dem Thema Darmflora und Wirkung auf unsere Gesundheit beschäftige.

Video unter: https://www.youtube.com/watch?v=6NCGBA9V_VE 

Eine Gruppe von Experten, Ärzten und betroffenen Angehörigen konnten einen Zusammenhang zwischen Antibiotikum, Darmflora und Autismus herstellen.

Viele Autisten haben teilweise massive Verdauungsbeschwerden (Durchfall, Schmerzen, Blähungen...). Einer aufmerksamen vierfachen Mutter ist aufgefallen, dass ihr jüngstes Kind, welches autistisch ist, das einzige ist, welches als Kleinkind mit Antibiotika behandelt werden musste und ausserdem als einziges Verdauungsbeschwerden hat. Im Stuhl wurden dann toxin(gift-)bildende Bakterien (Clostridien) gefunden. Diese Bakterien sind resistent gegen gängiges Antibiotika und vermehren sich in der medikamentös vorgeschädigten Darmflora. Diese Clostridien bilden eine Fettsäure (Propionsäure), welche im Sinne authistischer Veränderungen in den Hirnstoffwechsel eingreift. Eine spezifisches Antibiotika gegen Clostridien führte zu einer massiven Verbesserung der Symptomatik. So konnte ein Causalzusammenhang zwischen Clostridien und Autismus hergestellt werden.

Dauerverabreichung von Antibiotika ist jedoch ungeeignet. Weil Clostridien sich bei schlechten Bedingungen einfach in ihre Sporenform zurückziehen und bei besseren Bedingungen wieder in die aktive Bakterienform zurückkehren, ist Antibiotika gegen Clostridien leider keine dauerhafte Lösung. Solange jedoch Clostridien in Überzahl vorhanden sind, kann sich auch die normale Flora nicht regenerieren. Dr. Bach stellte aus in Überzahl vorhandenen Bakterien eine homöopathische Arznei (Darmnosode) her. Die Verabreichung dieser Darmnosode führte zu einer Verminderung entsprechender Bakterienstämme und einer Vermehrung der vorher verminderten Normalflora. Mehr unter Darmsanierung nach Bach

Es wäre überlegenswert, ob nicht auch Schwermetallvergiftungen und eine individuell schlecht verträgliche Ernährung zu der Gesamtproblematik ihren Beitrag leisten und eine Schwermetallausleitung und eine Ernährungsumstellung einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leisten könnten. 

 

 
 
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