Urinlabor

Combur 10 Test | Belastung mit toxischen Metallen |

   

Combur 10 Test

Diesen Test führe ich direkt in der Praxis durch.
Er erlaubt mir 10 WErte zu bestimmen, die unter anderem eine Aussage über den Zustand der Niere, den Säure-Base-Stoffwechsel, den Blutzuckerstoffwechsel und eine mögliche Harnwegsinfektion machen. Gleichzeitig kann ich Farbe und Geruch des Urins sehen. 

Im Rahmen der Chelattherapie / Schwermetallausleitung ist die Bestimmung des Urin-pH essentiell, da er indirekt eine Aussage darüber macht, ob das Körpermilieu sauer, neutral oder basisch ist. Denn eine Chelattherapie/ Schwermetallausleitung ist nur dann erforgreich, wenn das Körpermilieu sich im basischen Bereich befindet. 

 
 
   

Belastung mit toxischen Metallen

Der Grad einer Belastung mit toxischen Metallen (Schwermetallbelastung) kann im Rahmen der Chelattherapie mit Hilfe eines Provokationstest durch eine Chelatinfusion (EDTA, DMSA), und der anschliessenden Bestimmung der Menge der ausgeschiedenen toxischen Metall im Urin, erfolgen. Hierzu wird der Urin gebraucht, den Sie während zwei Stunden nach der Chelatinfusion lösen können. 

Die Testresultate dienen der Verlaufskontrolle während der Chelattherapie / Schwermetallausleitung und der Test wird sinnvollerweise nach frühestens 10 Chelatinfusionen wiederholt. 

Wenn die Entgiftungsfähigkeit des Organismus (der Mitochondrien) zu Beginn der Chelattherapie sehr reduziert ist, kann es sein, dass im Verlauf der Chelattherapie die Menge ausgeschiedener toxischer (Schwer-)Metalle nochmal steigen, statt wie zu erwarten zu sinken. Dies ist lediglich ein Zeichen dafür, dass sich die Entgiftungsfähigkeit des Organismus im Verlauf der Therapie deutlich verbessert hat. 

 
 
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